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Für Einsätze mit Gefährlichen Stoffen & Gütern muss der Kreis Herzogtum Lauenburg einen Löschzug Gefahrgut vorhalten. Dieser setzt sich aus verschiedenen Teileinheiten zusammen, unter anderem aus 3 Erkundungseinheiten, welche in Mölln, Lauenburg und Schwarzenbek stationiert sind und auf Anforderung kreisweit zu Einsätzen ausrücken und die örtlichen Feuerwehren unterstützen.
Diese Einheiten sind mit baugleichen Fahrzeugen versehen, die für Erkundungs- & Erstmaßnahmen bei Einsätzen mit Atomaren, Biologischen oder Chemischen Gefahrstoffen. Weitere Informationen zum Löschzug-Gefahrgut finden Sie hier.
Typ: ReakErkTrKw ( Reaktor Erkundungs Truppkraftwagen )
Hersteller: Mercedes
Modell: MB Sprinter 519 CDI 4x4
Aufbau: GSF
Funkrufname: Florian Lauenburg 06/94-1
Baujahr: 2013
Kennzeichen: RZ KS 1605
Feuerwehrbedarfsplan verabschiedet
(TS) Nach Auswertung der Einsatzbilanz zeigt sich, dass die Möllner Blauröcke im April 18 mal ausrückten. Daneben führten die Mitglieder der Wehr noch zwei Übungsdienste durch, trafen sich zu ihrem Kameradschaftsabend und beteiligten sich mit der Drehleiter an einer Alarmübung des Amtes Breitenfelde in Talkau. Einmal im Jahr trifft sich der Wehrvorstand mit den Mitgliedern der Ehren- und der Reserveabteilung. So wurden am 12. April wieder einmal viele Erinnerungen ausgetauscht und Geschichten aus alten Feuerwehrwehrzeiten erzählt. Anlass zu Gesprächen gab auch wieder einmal der Lichtbildervortrag von Wolfgang Amberg. Der ehemalige Leiter der Stadtbildstelle hatte interessante Aufnahmen, die die Veränderungen in der Hauptstraße zeigten, präsentiert.
Am 18. April beschloss die Stadtvertretung einstimmig den Feuerwehrbedarfsplan der Stadt Mölln. Die Sicherheitsbilanz zeigt vor allem bei den vorgehaltenen Fahrzeugen ein negatives Bild. Da in den nächsten Jahren einige Fahrzeuge der Wehr aufgrund ihres Alters ersetzt werden müssen, wird durch die dann anstehenden Ersatzbeschaffungen die sogenannte Sicherheitsbilanz ausgeglichen.
03.4. Um 19.34 Uhr wurde die FFW Mölln alarmiert, um auf der B207 zwischen Mölln Süd und Mölln Nord eine 1,5 km lange Hydraulikölspur abzustreuen. Wenig später rückten 20 Kräfte zur Einsatzstelle aus.
05.4. Kräfte der um 23.00 Uhr alarmierten Möllner Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst beim Transport einer erkrankten Person aus einem Mehrfamilienhaus an der Berliner Straße.
06.4. Die FFW Mölln wurde um 10.37 Uhr alarmiert, um dem Rettungsdienst Zutritt zu einer Wohnung an der Humboldtstraße zu verschaffen. Die Einsatzkräfte brauchten aber nicht mehr tätig zu werden.
10.4. Gegen 16.50 Uhr rückten Kräfte zu einer gemeldeten Ölspur im Bereich der Schmilauer Straße aus. Allerdings konnte keine Ölspur entdeckt werden. Letztendlich wurde nur ein Ölfleck im Bereich der Wassertorbrücke abgestreut.





























