• Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • 04542/6114

Juni 2022: Kräfte der Möllner Wehr wurden 20 mal benötigt

(TS) Wurden Kräfte der FF Mölln im Mai 33 mal benötigt, so zeigt die Einsatzbilanz für den Juni, dass die Möllner Blauröcke glücklicherweise nur 20 mal um Hilfe gebeten wurden. Neben den 19 Einsätzen für die Wehr wurden am 30. Juni zwei Mitglieder der Technischen Einsatzleitung für einen Einsatz in Ratzeburg alarmiert. Noch vor dem Ausrücken erreichte sie die Meldung, dass sie nicht mehr benötigt werden.

Im Nachgang zur diesjährigen Jahreshauptversammlung überreichte Möllns Wehrführer im Rahmen eines Übungsdienstes Detlef Heise, der seit 40 Jahren der Freiwilligen Feuerwehr Mölln angehört, die entsprechende Bandschnalle. Florian Löbe erhielt die entsprechende Bandschnalle für seine 10-jährige Mitgliedschaft in der Wehr. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes wurde der stellvertretende Zugführer Dirk Siemers zudem zum Hauptlöschmeister (drei Sterne) befördert.

03.6. In Hollenbek musste eine lebensgefährlich erkrankte Person aus dem ersten Obergeschoss eines Einfamilienhauses gerettet werden. Da nur ein sehr enger Treppenraum vorhanden war, forderte die Freiwillige Feuerwehr Hollenbek um 18.58 Uhr die Drehleiter zur Unterstützung an. Mit deren Hilfe konnte die Rettung der die Patientin durchgeführt werden.

03.6. Um 23.13 Uhr wurde die Hilfe der Wehr im Augustinum benötigt. Hier steckten in einem Aufzug 4 Mitarbeiter des Rettungsdienstes, die auf dem Weg zu einer Patientin im 7. Obergeschoss waren, im Aufzug fest. Die alarmierten Feuerwehrkräfte öffneten die Aufzugstüren und wenig später konnte die Patientin versorgt werden.

04.6. Wieder einmal wurde die Möllner Wehr alarmiert, weil an einer Bushaltestelle am Grambeker Weg ein Müllbehälter brannte. Die um 18.19 Uhr gerufenen Kräfte löschten nach dem Öffnen des Behälters das Feuer, das vermutlich durch eine weggeworfene Zigarette ausgelöst wurde, ab.

05.6. Beim Spaziergang durch den Wald am Drüsensee erlitt eine ältere Dame einen Schwächeanfall. Da der Rettungsdienst mit seinem Fahrzeug nicht bis zum Einsatzort gelangen konnte, wurde zum Transport der Patientin aus dem Wald die Feuerwehr um 13.14 Uhr nachgefordert. Mit einem geländetauglichen Pkw wurde der Einsatzort angefahren. Anschließend wurde die Patientin unter Betreuung durch den Rettungsdienst zum Rettungswagen gebracht.

07.6. Nachdem die Brandmeldeanlage der Möllner Jugendherberge einen Feueralarm ausgelöst hatte, alarmierte die Leitstelle um 3.02 Uhr die Möllner Wehr. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich glücklicherweise um einen Fehlalarm handelte, so dass die 21 Einsatzkräfte kurze Zeit später ihre Nachtruhe fortsetzen konnten.

13.6. Schneller ging es wirklich nicht. Gerade waren die ehrenamtlichen Retter der Wehr von einem Übungsdienst ins Gerätehaus zurückgekehrt, da sprangen um 21.58 Uhr die Funkmeldeempfänger an. Zuvor hatte die Brandmeldeanlage eines Pflegeheims in unmittelbarer Nähe des Gerätehauses einen Alarm ausgelöst. Vor Ort wurde der ausgelöste Rauchwarnmelder in einem Patientenzimmer im Erdgeschoss aufgesucht. Die Patientin hatte sich im Zimmer Toast zubereitet. Da dieser angebrannt war, löste der Qualm den Rauchwarnmelder aus. Ein Schadensfall lag ansonsten nicht vor und die Kräfte rückten wieder ein.

14.6. Zum wiederholten Male steckte in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Hauptstraße eine Person in einem Aufzug fest. Da der Notdienst nicht zeitnah erreichbar war, wurde die Möllner Wehr um 15.16 Uhr um Hilfe gebeten. Deren Kräfte konnten die Person wenig später aus ihrer misslichen Lage befreien. Bleibt die Frage wie oft muss die Feuerwehr noch zur Hilfe eilen, bevor der Eigentümer für einen reibungslosen Betrieb des Fahrstuhls sorgt.

14.6. Zum zweiten Mal in diesem Monat wurde die Ehrenamtler alarmiert, weil an einer Bushaltestelle ein Müllbehälter brannte. Die um 16.35 Uhr alarmierten Kräfte entdeckten in diesem Fall am Bahnhof einen qualmenden Behälter, der schnell mit Wasser abgelöscht werden konnte.

15.6. Nachdem die an der Kaiser-Friedrich-Straße den Hausnotruf ausgelöst hatte, alarmierte die Leitstelle um 8.34 Uhr Rettungsdienst und Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte hatte der Rettungsdienst bereits einen Zugang zur Wohnung gefunden, so dass die Feuerwehr nicht mehr tätig werden musste.

15.6. Erneut wurde die Drehleiter benötigt, um eine erkrankte Person aus dem ersten Obergeschoss eines Hauses zu retten. Da ein Transport durch das enge Treppenhaus nicht möglich war, forderte die FF Nusse um 22.39 Uhr die Drehleiter zur Unterstützung an. Mit deren Hilfe konnte der Patient schonend zum Boden transportiert und dem Rettungsdienst übergeben werden.

16.6. Wie am Tag zuvor benötigte der Rettungsdienst die Drehleiter der Wehr, um mit deren Hilfe eine erkrankte Person aus dem 1. Obergeschoss eines Hauses an der Breslauer Straße liegend zu retten. Das Unterstützungsersuchen hatte die Wehr um 13.32 Uhr erreicht.

18.6. Aufgrund eines Schadens am Getriebe verlor ein Pkw im Bereich Immenstelle / Berliner Straße Öl. Die Ölspur wurde von den um 16.43 Uhr alarmierten Feuerwehrkräften abgestreut. Nachdem das Bindemittel aufgenommen worden war, wurde die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben.

20.6. Zu einer Notfalltüröffnung in einem Wohnblock am Wasserkrüger Weg wurden die um 12.11 Uhr alarmierten Kräfte vom Pflegedienst und Rettungsdient benötigt.  

22.6. Als nach der Auslösung eines Hausnotrufes keine Sprechverbindung mit der Bewohnerin hergestellt werden konnte, wurde neben dem Rettungsdienst um 12.27 Uhr auch die Möllner Wehr zur Türöffnung alarmiert. Durch einen Zweitschlüssel konnten die Einsatzkräfte in die Wohnung an der Posener Straße gelangen. In der Wohnung wurde niemand vorgefunden, so dass keine Tätigkeiten notwendig waren.

23.6. In einem Mehrfamilienhaus an der Kaiser-Friedrich-Straße hatte eine Bewohnerin den Hausnotruf ausgelöst. Daraufhin wurde um 7.56 Uhr die Möllner Wehr zu einer Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst alarmiert. Als die Kräfte am Einsatzort eintrafen, war die Tür bereits offen. Nach der Versorgung der Patientin wurde der Rettungsdienst mit einer Tragehilfe unterstützt.

24.6. Um 18.21 Uhr riefen die Funkmeldeempfänger die Möllner Wehr zu einem Feuer im Robert-Koch-Park. Als die Bewohner einer Dachgeschosswohnung im Haupthaus des ehemaligen Kasernengeländes aus dem Jahr 1914 eine Rauchentwicklung aus dem Dach entdeckten, setzten sie sofort einen Notruf ab und verließen ihre Wohnung. Aufgrund der Größe des Gebäudes und der drohenden Brandausbreitung – so bestand anfangs die Gefahr, dass das Feuer den gesamten Dachstuhl des historischen Gebäudes erfassen könnte - ließ Möllns Wehrführer Sven Stonies sofort die Ratzeburger Feuerwehr mit ihrem Teleskopmastfahrzeug und zudem die freiwilligen Feuerwehren aus Breitenfelde, Grambek und später aus Alt-Mölln alarmieren. So sollte auch sichergestellt werden, dass im Falle einer Brandausbreitung genügend Einsatzkräfte rechtzeitig vor Ort waren. Zudem forderten die hohen Außentemperaturen alle Einsatzkräfte – vor allem aber die Atemschutzgeräteträger, die vor dem Innenangriff in voller Schutzausrüstung erst einmal 3 Stockwerke bewältigen mussten. Zur Unterstützung der Möllner Einsatzleitung kam auch die Technische Einsatzleitung des Kreises zum Brandobjekt.                                                                                                                                                    Den Einsatzkräften gelang es, durch einen Innenangriff sowie dem Einsatz der Möllner Drehleiter und des Teleskopmastfahrzeuges der Ratzeburger Wehr das Feuer, dass in einer Zwischendecke bzw. im Bereich einer Abseite entstanden und somit schwer zugänglich war, von drei Seiten in den Griff zu bekommen, auf einen Radius von ca. 5 m zu begrenzen und somit eine Ausweitung auf den gesamten Dachstuhl zu verhindern. Somit war die größte Gefahr bereits nach einer guten Stunde gebannt und die Einsatzkräfte konnten mit den Nachlöscharbeiten sowie der Beseitigung von Löschwasser beginnen. Zur Unterstützung bei der Sicherung des betroffenen Dachbereiches rückten dann noch Kräfte des Möllner Technischen Hilfswerks sowie eine Dachdeckerfirma an. Der aufgrund der hohen Außentemperaturen kräftezehrende Einsatz war für die Möllner Kräfte gegen 0.30 Uhr beendet. In dem betroffenen Hauptgebäude ist neben einer Schule auch ein Alten- und Pflegeheim untergebracht. Ca. 20 Bewohner wurden während des Einsatzes sicherheitshalber in andere Bereiche des Heimes verlegt. Möllns Wehrführer Sven Stonies dankte nach dem Einsatz allen Einsatzkräften für die sehr gute Arbeit, durch die eine Brandausbreitung und weiterer Schaden erfolgreich verhindert werden konnte.

25.6. Nachdem ein Rauchwarnmelder im Robert-Koch-Park einen Alarm ausgelöst hatte, wurde die Möllner Wehr um 17.49 Uhr alarmiert. Vor Ort stellte sich wenig später heraus, dass ein Melder im Bereich der gestrigen Brandstelle aufgrund eines technischen Defektes angesprungen war.

26.6. Nachdem in Hollenbek aus einem Baum mehrere Äste abgebrochen und teilweise auf die Fahrbahn gefallen waren, forderte die Hollenbeker Wehr um 13.07 Uhr die Möllner Drehleiter an, um mit deren Hilfe die Gefahrenquelle zu beseitigen.

30.6. Der letzte Einsatz des Monats wurde dann wieder durch einen defekten Fahrstuhl in einem Gebäude an der Hauptstraße verursacht. Um 19.20 Uhr wurden Kräfte der Wehr alarmiert, um eine Person, die im Fahrstuhl festsaß, aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Fehlalarm in Grambek

Kräfte der FF Mölln wurden im Mai 2022 insgesamt 33 mal alarmiert

Bereits 206 Alarmierungen im Jahr 2022

(TS) Die Bilanz zeigt, dass Hilfe der Kameradinnen und Kameraden der FF Mölln im Mai 33 mal benötigt wurde. Glücklicherweise stellten sich dann aber 5 Alarmierungen im Nachherein als Fehl- oder Falschalarme heraus. Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung, die coronabedingt vom März in den Mai verschoben wurde, ging für den Löschmeister Udo Ender, der fast 47 Jahre Feuerwehrdienst geleistet hat, an diesem Tag die aktive Zeit in der Feuerwehr zu Ende. Er wechselte nunmehr in die Ehrenabteilung. Malte Schmudlach, der an der Versammlung nicht teilnehmen konnte, wurde im Rahmen eines Übungsdienstes zudem zum Löschmeister befördert.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Spielmannszuges der Wehr wurde Katja Siemers von allen anwesenden Mitgliedern zur stellvertretenden Spielmannszugführerin gewählt. Möllns stellvertretender Wehrführer Stefan Jacke konnte zudem der Spielmannzugführerin Sabine Carstens und Kathrin Manshardt, die zudem Jugendbeauftragte und Schriftführerin ist, für ihre 10-jährige Mitgliedschaft im Spielmannszug ehren und die entsprechende Bandschnalle als sichtbares Zeichen überreichen.

Zu den 29 Einsätzen der Möllner Wehr kamen noch 4 Alarmierungen für die Möllner Mitglieder der Technischen Einsatzleitung des Kreises. Diese wurden am 4. / 7. / 10. sowie am 16. Mai zu Einsätzen in Klempau / Lübeck-Kücknitz / Römnitz und Bliesdorf gerufen.

01.5. Durch eine Benzinspur auf der Fahrbahn am Eicholzberg waren zwei Motorräder verunglückt. Um 14.38 Uhr wurden Kräfte der Wehr zur Entschärfung der Benzinspur angefordert.

03.5. Im Rahmen der nachbarlichen Löschhilfe wurde auch die Drehleiter der Möllner Wehr um 19.56 Uhr zu einem Großfeuer in der Gemeinde Wentorf A/S gerufen. Hier brannte ein Einfamilienhaus in voller Ausdehnung. Wenig später rückten 23 Möllner Kräfte mit den Fahrzeugen zum Einsatzort aus. Mit Hilfe der Drehleiter wurde vor allem der ausgedehnte Dachstuhlbrand bekämpft. Während das Haus durch das Feuer nahezu vollständig zerstört wurde, blieben die Bewohner glücklicherweise unverletzt. Der entstandene Schaden dürfte laut ersten Schätzungen aber rund 300000 Euro betragen. Um 0.10 Uhr war der Einsatz für Möllner Kräfte beendet.

Weiterlesen: Kräfte der FF Mölln wurden im Mai 2022 insgesamt 33 mal alarmiert
Geehrte und Beförderte der Jahreshauptversammlung 2022

Freiwillige Feuerwehr Mölln - 254 Alarmierungen im Jahr 2021

Schleswig-Holsteinisches Feuerwehrehrenkreuz in Bronze für Falko Fließbach

Brandschutzehrenzeichen in Gold für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst für Dirk Jettmann

(TS) Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der FF Mölln, die aufgrund der Corona-Pandemie statt Anfang März nun erst am 6.Mai stattfand, standen neben den Berichten der Wehrführung und der Fachwarte zahlreiche Ehrungen und Beförderungen. So wurden die Löschmeisterin Simone Wessels für ihre 40-jährige Tätigkeit in der Feuerwehr sowie der Brandmeister Dirk Jettmann für 50 Jahre aktiven Dienst mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold geehrt. Dirk Jettmann, der 36 Jahre lang als Gruppen- und Zugführer in der Wehr wirkte, ist zudem das erste Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Mölln, das auf eine über 50-jährige aktive Dienstzeit zurückblicken kann. Falko Fließbach, der an diesem Abend zudem die Bandschnalle für seine 30-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Mölln erhielt und als Gruppenführer nahezu 19 Jahre tätig war, wurde aufgrund seiner Verdienste um die Feuerwehr mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehrehrenkreuz in Bronze ausgezeichnet.

Nachdem der Wehrführer die anwesenden Mitglieder sowie die erschienenen Gäste begrüßt hatte, entzündete das jüngste Mitglied der Wehr eine Kerze zur Erinnerung an die verstorbenen Kameraden. Anschließend erhoben sich die Anwesenden von den Plätzen und gedachten nach der Totenehrung durch den Wehrführer Sven Stonies mit einer Schweigeminute der verstorbenen Kameraden.

Wie dem anschließenden Bericht des Wehrführers zu entnehmen war, stand auch das Jahr 2021 ganz im Zeichen der Coronapandemie. Nahezu alle Veranstaltungen, die den Jahreskreis der Wehr prägen und auch für den Zusammenhalt und die Kameradschaft so wichtig sind, fielen aus. Auch wenn der Dienstbetrieb aller Abteilungen teilweise eingestellt wurde bzw. nur eingeschränkt durchgeführt werden konnte, gelang es durch das Hygienekonzept und den entsprechenden Dienstanweisungen den Einsatzbetrieb in vollem Umfang zu gewährleisten.

Weiterlesen: Freiwillige Feuerwehr Mölln - 254 Alarmierungen im Jahr 2021
Verkehrsunfall auf der B 207

15 Einsätze für die Kräfte der Möllner Wehr im April 2022

(TS) Die Einsatzbilanz für den April zeigt, dass die Kameradinnen und Kameraden der Möllner Wehr wie schon im März 15 mal alarmiert wurden, wobei drei kleinere Entstehungsbrände noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte gelöscht werden konnten. Ansonsten prägten Hilfeleistungseinsätze den Monat.

Vermehrt kommt es vor, dass Kräfte der Wehr alarmiert werden, um Personen, die in einem Fahrstuhl festsitzen, aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Die Frage sei erlaubt, ob die Betreiber ihre Wartungspflichten vernachlässigen oder ob der Notdienst einfach – im Gegensatz zu früher - zu lange braucht, um zeitnah helfend eingreifen zu können. So wurden die Ehrenamtler am 21. April zunächst um 12.17 Uhr zu einem Wohn-und Geschäftshaus an der Hauptstraße alarmiert. Wenig später konnte eine Frau aus dem Fahrstuhl befreit werden. Das nächste Hilfeersuchen erreichte die Wehr um 17.22 Uhr. Drei Personen, die in einem anderen Wohn-und Geschäftshaus an der Hauptstraße in einem Fahrstuhl festsaßen, konnten diesen aber noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte verlassen.

01.04. Da auf der B 207 im Bereich der Abfahrt Mölln-Süd ein Lkw brennen sollte, wurden um 7.05 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Breitenfelde, Alt-Mölln und Mölln alarmiert. Vor Ort ergab die Erkundung, dass nur die Bremsen eines Lkw-Aufliegers heiß gelaufen waren. Da keine Gefahr bestand, kehrten die Kräfte in ihre Gerätehäuser zurück.

06.4. Um 8.36 Uhr erreichte die Wehr die Nachricht, dass in einem Mehrfamilienhaus am Dachsbau ein Rauchwarnmelder piepen würde. Als die ersten Feuerwehrkräfte am Einsatzort eintrafen, wurde kein piepender Rauchwarnmelder wahrgenommen und auch keine Schadenslage festgestellt. Ohne weitere Maßnahmen wurde der Einsatzort verlassen und der Einsatz als Fehlalarm verbucht.

07.4. Zwei Mitglieder Wehr streuten Auf dem Schulberg ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Zuvor hatte ein Anwohner gegen 17.20 Uhr im Feuerwehrgerätehaus angerufen und mitgeteilt, dass sich im Buswendebereich Auf dem Schulberg ein größerer Ölfleck befindet.

Weiterlesen: 15 Einsätze für die Kräfte der Möllner Wehr im April 2022
Feuer in Grambek

15 Einsätze im März 2022

                                        3 Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen

(TS) Nachdem der Februar mit seinen 96 Einsätzen mit zu den einsatzintensivsten Monaten in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr gehören dürfte, blicken die Möllner Blauröcke nun auf einen normalen Monat und somit recht ruhigen März zurück. Die Einsatzstatistik zeigt, dass Mitglieder der FFW Mölln im März 15 mal um Hilfe gebeten wurden.

Am 11. März waren zudem Kräfte der Wehr im Rahmen ihrer Tätigkeit in der Technischen Einsatzleitung des Kreises zweimal gefordert. So unterstützen drei Kameraden der TEL beim Aufbau der Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge in der Ratzeburger Riemannhalle. Als in Roseburg ein Einfamilienhaus in ganzer Ausdehnung brannte, wurde die TEL zur Unterstützung der Einsatzleitung alarmiert. Somit rückten auch zwei Kameraden der Möllner Wehr um 22.54 Uhr nach Roseburg aus.

Wer etwas mehr über die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Mölln erfahren will, kann sich auf der Homepage der Wehr im Bereich Feuerwehr – Wir über uns – Geschichte entsprechend informieren. Diese Seite wurde kürzlich aktualisiert.

 

02.3. Durch das Piepen der Funkmeldeempfänger wurde der Schlaf der Feuerwehrkameradinnen und Kameraden um 0.52 Uhr jäh unterbrochen. Kurze Zeit später rückten die Einsatzkräfte zur Robert-Koch-Straße aus. Hier brannte ein an der Fahrbahn abgestellter Kleinbus. Nach den Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

07.3. Im Rahmen der nachbarlichen Hilfe wurde auch die FF Mölln um 15.07 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer klemmenden Person auf der L 205 von Gudow in Richtung Büchen alarmiert. Als das erste Möllner Fahrzeug am Unfallort eintraf, hatten die Kameraden der FF Gudow bereits mit den Rettungsarbeiten begonnen, so dass die Hilfe nicht mehr benötigt wurde.

Weiterlesen: 15 Einsätze im März 2022
Baum auf Gebäude in der Klaus-Groth-Straße

96 mal wurde die Hilfe der Möllner Feuerwehr im Februar 2022 benötigt

Alleine 74 unwetterbedingte Einsätze Einsätze durch die Stürme „Ylenia“ und „Zeynep“

(TS) Der Februar des Jahres 2022 dürfte mit 96 Alarmierungen wohl der bisher einsatzintensivste Monat in der nunmehr 148 - jährigen Geschichte der Möllner Wehr sein, wobei alleine 74 Einsätze durch die Stürme „Ylenia“ und „Zeynep“ verursacht wurden. Aufgrund der Unwetterwarnungen hatte am 18. Februar erstmals die auf Ebene der Feuerwehren neugegründete Amtsführungsstelle der Stadt Mölln und des Amtes Breitenfelde um 18.00 Uhr ihre Arbeit im Möllner Gerätehaus aufgenommen und alle in diesem Bereich auflaufenden Einsätze der Wehren. Sie konnte ihre erfolgreiche Arbeit mit einer kurzen Unterbrechung am 19. Februar gegen 16.00 Uhr beenden.

Aufgrund der Unwetterlage wurde zudem gemäß des Konzeptes der Amtsführungsstellen gegen 17.00 Uhr die Technische Einsatzleitung des Kreises (TEL), die von 4 Kameraden der Möllner Wehr unterstützt wurde, an der Kreisfeuerwehrzentrale besetzt.

01.2. Die Funkmeldeempfänger rissen Mitglieder der Wehr um 1.52 Uhr aus dem Schlaf. Zuvor hatte der Rettungsdienst Feuerwehrkräfte zur Unterstützung beim schonenden Transport eines Verletzten angefordert. Wenig später rückten die Kräfte zur Ratzeburger Straße aus. Der Bewohner einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses war gestürzt und hatte sich verletzt. In der Schleifkorbtrage wurde der Patient durch das Treppenhaus zum RTW transportiert. 17 Mitglieder waren zum Gerätehaus geeilt und beendeten den Einsatz um 2.33 Uhr.

01.2. Nach dem Sturmtief Nadia, das mit orkanartigen Böen die Möllner Feuerwehr bereits am Wochenende in Atem gehalten hatte, rief die Bewohnerin eines Hauses am Wasserkrüger Weg im Gerätehaus an. Sie machte sich Sorgen, dass eine schief stehende Tanne auf ihrem Grundstück umstürzen könnte. Die Begehung vor Ort ergab, dass diese Gefahr zurzeit nicht besteht. Die Bewohner wurden daher an eine Fachfirma verwiesen.

Weiterlesen: 96 mal wurde die Hilfe der Möllner Feuerwehr im Februar 2022 benötigt

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.