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Oktober 2021: Möllner Wehr wurde 13 mal um Hilfe gebeten

(TS) Nach 2020 konnte auch in diesem Jahr der beliebte Laternenumzug der Wehr aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden. Nun hoffen nicht nur die vielen Besucher und vor allem die Kinder, dass dieser Laternenumzug im Jahr 2022 wieder durchgeführt werden kann.

Erfreulich ist die Gesamtbilanz der Freiwilligen Feuerwehr Mölln für den diesjährigen Oktober. Verzeichnete die Möllner Wehr im September noch 27 Alarmierungen, so wurden die Möllner Blauröcke im Oktober 2021 nur 13 mal um Hilfe gebeten.

 01.10. Zu einer Notfalltüröffnung riefen die Funkmeldeempfänger um 12.22 Uhr die Retter der Möllner Feuerwehr. Wenig später rückten diese zu einem Einfamilienhaus an der Kollwitzstraße aus. Die Bewohnerin war gestürzt und konnte dem Pflegedienst nicht die Haustür öffnen.

06.10. Zweimal beschäftige die Alarmauslösung von Brandmeldeanlagen an diesem Tag die Möllner Blauröcke. Erstmals rückten die um 8.37 Uhr alarmierten Kräfte zu einer Großbäckerei an der Industriestraße aus. Wie sich hier herausstellte, hatte sich von einem Luftkompressor ein Schlauch gelöst. Der von der Luft aufgewirbelte Staub führte dann zur Auslösung der Brandmeldeanlage. Um 16.03 Uhr wurde die FF Mölln erneut alarmiert. Zuvor hatte die Brandmeldeanlage des Back-Office der Kreisparkasse am Grambeker Weg einen Alarm ausgelöst. Auch in diesem Fall handelte es sich um einen Fehlalarm, der auf Wartungsarbeiten an der Anlage zurückzuführen war.

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Jahreshauptversammlung 2021

September 2021: Möllner Blauröcke wurden 27 mal alarmiert

               Hilfeleistungen und Fehlalarme prägten den Monat

(TS) Die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr Mölln blicken auf einen ungewöhnlich einsatzstarken Monat zurück und dies zumal keine Unwetterlagen auftraten. So zeigt die Einsatzbilanz für den September, dass die Möllner Blauröcke 27 mal um Hilfe gebeten wurden.  

Da Kameraden an der diesjährigen Jahreshauptversammlung, die aufgrund der Corona-Pandemie erst Anfang September stattfand, nicht teilnehmen konnten, führte die Wehrführung die vorgesehenen Dienstzeitehrungen sowie eine Beförderung im Rahmen eines Übungsdienstes durch. So erhielten Pascal Sodemann und Nico Schmitt die Bandschnalle für ihre 10-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr. Seit 40 Jahren gehören Arne Sommer, Mario Lüdtke und Peter Hussy zur Freiwilligen Feuerwehr Mölln. Auch sie erhielten nunmehr die entsprechende Bandschnalle als sichtbares Zeichen ihrer langjährigen Dienstzeit. Außerdem wurde Jannik Rittwage zum Oberfeuerwehrmann befördert.

03.9. Nach einem Verkehrsunfall im Fredeburger Wald wurde um 15.18 Uhr die Hilfe der FF Mölln benötigt. Die Einsatzkräfte mussten ausgelaufene Betriebsstoffe aufnehmen.

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Veränderungen im Einsatzgeschehen der FFW Mölln seit 1960

(TS) In der Stammrolle der Freiwilligen Feuerwehr finden wir alle Einsätze von der Gründung 1874 bis zum Jahre 1925/1932. Im Gegensatz zu heute wurde in dieser Zeit die Freiwillige Feuerwehr Mölln ausschließlich zur Brandbekämpfung herangezogen.

Das erste Feuer der am 24. September 1874 von 51 Möllner Bürgern gegründeten Freiwilligen Feuerwehr Mölln wurde am 17. Mai 1875 registriert. Es galt einen Waldbrand am Drüsensee zu bekämpfen.

Für die Zeit von 1933 bis 1958 besitzt die Feuerwehr Mölln nur wenige Informationen über die Einsätze. Erst seit 1959 liegt wieder eine lückenlose Aufstellung aller Einsätze vor. Nunmehr zeigt sich auch, dass sich das Einsatzspektrum der Feuerwehr immer mehr verändert. Die Alarmierungszahlen steigen deutlich an. War die Feuerwehr früher eine Einrichtung, die ausschließlich zur Brandbekämpfung eingesetzt wurde, so hat sich das Aufgabengebiet ständig erweitert. Der Bereich der Hilfeleistungseinsätze nahm/nimmt immer größere Ausmaße an und veränderte/verändert auch die Ausrüstung der Feuerwehr. Zu diesem Bereich gehören vor allem die Beseitigung von Schäden, die durch Unwetter verursacht wurden, Einsätze nach Verkehrsunfällen, die Beseitigung von Ölspuren, Sicherheitswachen, das Öffnen von Wohnungstüren in Notfällen sowie Tierrettungseinsätze. Durch automatische Brandmeldeanlagen sowie private Rauchwarnmelder steigt zudem die Zahl der Fehlalarme.

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Geehrte, Beförderte und gewählte der Jahreshauptversammlung 2021

213 Alarmierungen im Jahr 2020 für die Freiwillige Feuerwehr Mölln

Schleswig-Holsteinisches Feuerwehrehrenkreuz in Bronze für Torsten Hilmer und Dirk Siemers  

 (TS) Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der FF Mölln, die aufgrund der Corona-Pandemie statt Anfang März nun erst unter strengen Auflagen und ohne die sonst so zahlreichen Gäste am 3. September 2021 stattfand,  standen neben den Berichten der Wehrführung und Fachwarte zahlreiche Ehrungen und Beförderungen. So wurden der Löschmeister Jürgen Eggert für  seine 40-jährige Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold sowie der Brandmeister Torsten Hilmer und der Hauptlöschmeister Dirk Siemers aufgrund ihrer Verdienste um die Feuerwehr mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehrehrenkreuz in Bronze ausgezeichnet.  Möllns Bürgermeister überreichte zudem dem Zugführer Jan Fiedermann für sein 25-jähriges Wirken zum Wohle der Stadt Mölln die Jubiläumsgabe der Stadt und überbrachte zugleich den Dank der städtischen Gremien.

Zunächst aber hatte Möllns Wehrführer Sven Stonies die Versammlung eröffnet und konnte auch Möllns Bürgermeister Jan Wiegels, Möllns Bürgervorsteher Jan Frederick Schlie, den Ehrengemeindewehrführer Torsten Schöpp sowie vom Kreisfeuerwehrverband Rüdiger Biebow begrüßen.

Nachdem das jüngste Mitglied der Wehr eine Kerze zur Erinnerung an die verstorbenen Kameraden entzündet hatte, erhoben sich die Anwesenden von den Plätzen und gedachten nach der Totenehrung durch den Wehrführer mit einer Schweigeminute der verstorbenen Kameraden. In diesem Jahr erinnerte der Wehrführer besonders an die Löschmeister Günter Bobzien und Horst-Dieter Stach.

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Verkehrsunfall auf der B 207

FF Mölln: 21 Hilfeersuchen im August 2021

Auffällig viele Notfalltüröffnungen 

(TS) 21 mal wurde im August die Hilfe Möllner Blauröcke benötigt, wobei sie allein 7 mal zu Notfalltüröffnungen für den Rettungsdienst alarmiert wurden. Einmal wurde ein Mitglied der Wehr im Rahmen der Vorsorge/Nachsorge im Kreisgebiet tätig. Vier Einsätze stellten sich nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte als Fehl- bzw. Falschalarme heraus. Diese wurden in der Regel durch automatische Brandmeldeanlagen bzw. private Rauchwarnmelder verursacht. Überschattet wurde der August durch den Tod des Löschmeisters Horst-Dieter Stach. Fast 40 Jahre setzte er sich für die Belange der Wehr sowie wie für die Einwohner der Stadt ein. Mehr als 30 Jahre begleitete oder trug er die Fahne der Möllner Wehr bei zahlreichen Veranstaltungen. Auch dem Spielmannszug der Wehr gehörte er viele Jahre an.

01.8. Zu einer Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst wurden Kameraden der Wehr um 22.05 Uhr alarmiert. Zuvor war die Bewohnerin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Heinrich-Langhans-Straße gestürzt und konnte die Tür nicht öffnen. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte die Hilfesuchende den Wohnungsschlüssel bereits durch den Briefschlitz der Tür herausgegeben und der Rettungsdienst konnte somit in die Wohnung gelangen.

02.8. Als bemerkt wurde, dass in einem Abfallbehälter auf einem Kinderspielplatz an der Gadebuscher Straße Unrat brannte, wurde die Möllner Wehr um 18.23 Uhr alarmiert. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschte die Polizei das Feuer mit Wasser aus einer Gießkanne der Nachbarn. Auf diese Idee hätte ja auch der Anrufer kommen können.

03.8. Nachdem die Brandmeldeanlage der Möllner Jugendherberge einen Alarm ausgelöst hatte, wurden die Möllner Blauröcke um 21.34 Uhr alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, das im Dachgeschoss des Bettenhauses ein Rauchwarnmelder angesprungen war. Eine Schadenslage wurde von den 32 Einsatzkräften nicht vorgefunden.

04.8. Um 0.50 Uhr wurden die Ehrenamtler wieder benötigt. Zuvor hatte die Brandmeldeanlage der Jugendherberge erneut einen Alarm ausgelöst. Auch diese Meldung stellte sich dann glücklicherweise als Fehlalarm heraus.

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Wasserrettung in Grambek

Auch Möllner Kräfte unterstützten nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz

Juli 2021: Ehrenamtliche Helfer wurden 22 mal alarmiert

(TS) 22 mal wurden die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Mölln im Juli um Hilfe gebeten, wobei 3 Alarmierungen in Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz standen. So fuhren 3 Kameraden der Wehr im Rahmen der Technischen Einsatzleitung des Kreises Herzogtum Lauenburg am 19. Juli in das Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz und kehrten am 30. Juli nach Mölln zurück. Bereits in den späten Abendstunden des 16.Juli hatte in der Kreisfeuerwehrzentrale nach einer entsprechenden Unterstützungsanfrage der beiden betroffenen Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf Kreisebene eine Lagebesprechung stattgefunden. An dieser nahm auch ein Mitglied der Möllner Wehr im Rahmen der Technischen Einsatzleitung teil.                                                                                                       Am 20.Juli machten sich dann rund 600 Helfer aus Schleswig-Holstein, die von verschiedenen Hilfsorganisationen des Landes kamen, auf den Weg in die Hochwassergebiete in Rheinland-Pfalz, um bei den Aufräumarbeiten nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe unterstützend tätig zu werden. Im Rahmen der 3. Feuerwehrbereitschaft des Kreises Herzogtum Lauenburg beteiligten sich auch 9 Feuerwehrkameraden der Möllner Wehr an diesem Einsatz. Als Einsatzgebiet wurde ihnen die Stadt Bad Neuenahr zugewiesen. Hier galt es vor allem Personen zu suchen sowie Räumlichkeiten vom Wasser zu befreien, auszuräumen und von Schlamm zu befreien. Außerdem mussten mehrere Kraftfahrzeuge geborgen werden. Die Kräfte kehrten am 25. Juli nach Mölln zurück.

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