• Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • 04542/6114

Vorsicht beim Betreten von Eisflächen

Jeden Winter brechen Kinder und Erwachsene auf Eisflächen ein.
Eine Person, kann sich dann in der Regel nur drei Minuten über Wasser halten.



Achtung

 Im Zuständigkeitsbereich der Stadt Mölln werden behördlich keine Eisflächen freigegeben.


So können Sie vorbeugen:

  • Achten Sie auf Verbotsschilder und beachten Sie Warnungen in den Medien.
  • Betreten Sie keine Eisflächen, die nicht öffentlich (Ordnungsamt) freigegeben sind.


Sollten Sie sich auf das Eis wagen: 

  • Schätzen Sie vor Betreten der Eisfläche die Tragfähigkeit ab. Die Stärke der Eisdecke sollte mindestens 10 cm betragen.Das Gewicht des Retters muss auf eine möglichst große Fläche verteilt werden.
  • Besondere Vorsicht ist geboten an Brückenpfeilern, Schilf und ähnlichen Objekten,die das Eis durchbrechen.
  • Lassen Sie Kinder eine Eisfläche nicht unbeaufsichtigt betreten.
  • Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis - Im Notfall könnte niemand Hilfe holen.
  • Tauwetter kann die Tragfähigkeit des Eises schnell beeinträchtigen.
  • Gehen Sie nie auf Eisflächen von fließenden Gewässern.
  • Wasserflecken und Verfärbungen können Hinweise auf brüchige Stellen sein.


So können Sie helfen:

  • Alarmieren Sie sofort die Feuerwehr und den Rettungsdienst (Der richtige Notruf 112).
  • Bei der Rettung von im Eis eingebrochenen Personen sich selbst nicht unnötig in Gefahr begeben.
  • Nähern Sie sich dem Eingebrochenen liegend, mit einer möglichst großen Auflagefläche. Am besten mit einer Leiter oder einem Brett.
  • Im Eis eingebrochene Personen sollen sich nach Möglichkeit wenig bewegen, solange sie sich im Wasser an der Eis-Abbruchkante befinden.
  • Vorsicht! An der Einbruchstelle ist das Eis - auch für Sie - sehr brüchig.
  • Reichen Sie eingebrochenen Personen Rettungsgeräte oder andere Gegenstände(z.B. Kleidungsstücke, Stangen, Abschleppseil usw.).
  • Gerettete Personen in Wolldecken oder Jacken einhüllen wegen der Gefahr der Unterkühlung.

Bilder von der Übung Eisrettung 2009:

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.