Ausgelöster Rauchwarnmelder in der Goethestraße

Möllner Feuerwehr verzeichnet 2022 bereits mehr als 260 Einsätze

(TS) Ein ungewöhnlich hohes Einsatzaufkommen - zumal ohne eine Unwetterlage - verzeichneten die Ehrenamtler der Wehr für den Juli. So wurden diese im Juli 39 mal um Hilfe gebeten, wobei sie allein 12 mal zu einer Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst gerufen wurden.

Neben den 36 Einsätzen der Möllner Wehr wurden Kräfte, die in der Technischen Einsatzleitung des Kreises bzw. in der Notfallseelsorge tätig sind, zu drei weiteren Einsätzen angefordert. So wurden am 4. Juli im Rahmen einer Personensuche im Ratzeburger See zunächst die Einheit Drohne des Kreisfeuerwehrbandes und später noch die Notfallseelsorge benötigt. Am 9.Juli wurde die Einheit Drohne in Lauenburg und am 10. Juli die TEL in Büchen benötigt.

01.7. Nachdem in der Kreisleitstelle ein Alarm der Brandmeldeanlage des Möllner Augustinums aufgelaufen war, wurden um 3.09 Uhr die Feuerwehren aus Mölln, Brunsmark und Horst alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass Wasserdampf für die Auslösung verantwortlich war. Die Anlage wurde zurückgestellt und wenig später konnten die Ehrenamtler ihre Nachtruhe fortsetzen.

01.7. Im Rahmen der nachbarlichen Löschhilfe rückten die um 7.47 Uhr alarmierten Kräfte nach Alt-Mölln aus. Hier war bei Durchzug einer Unwetterfront ein Blitz in den Anbau eines Einfamilienhauses eingeschlagen. Das entstandene Feuer konnte von den Feuerwehren aus Alt-Mölln, Breitenfelde und Mölln erfolgreich bekämpft und gelöscht werden. Für die 33 Möllner Kräfte war der Einsatz um 10.06 beendet.

03.7. Erstmals wurde die Möllner Wehr in diesem Monat alarmiert, um für den Rettungsdienst eine Tür zu öffnen. So rückten die um 15.26 Uhr alarmierten Blauröcke zu einem Haus in der Straße Am Wall aus. Mittels eines Schlüssels, den ein Nachbar besaß, gelangten die Kräfte in die Wohnung, so dass sich der Rettungsdienst um den Bewohner kümmern konnte.

Feuer in Grambek

                                        3 Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen

(TS) Nachdem der Februar mit seinen 96 Einsätzen mit zu den einsatzintensivsten Monaten in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr gehören dürfte, blicken die Möllner Blauröcke nun auf einen normalen Monat und somit recht ruhigen März zurück. Die Einsatzstatistik zeigt, dass Mitglieder der FFW Mölln im März 15 mal um Hilfe gebeten wurden.

Am 11. März waren zudem Kräfte der Wehr im Rahmen ihrer Tätigkeit in der Technischen Einsatzleitung des Kreises zweimal gefordert. So unterstützen drei Kameraden der TEL beim Aufbau der Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge in der Ratzeburger Riemannhalle. Als in Roseburg ein Einfamilienhaus in ganzer Ausdehnung brannte, wurde die TEL zur Unterstützung der Einsatzleitung alarmiert. Somit rückten auch zwei Kameraden der Möllner Wehr um 22.54 Uhr nach Roseburg aus.

Wer etwas mehr über die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Mölln erfahren will, kann sich auf der Homepage der Wehr im Bereich Feuerwehr – Wir über uns – Geschichte entsprechend informieren. Diese Seite wurde kürzlich aktualisiert.

 

02.3. Durch das Piepen der Funkmeldeempfänger wurde der Schlaf der Feuerwehrkameradinnen und Kameraden um 0.52 Uhr jäh unterbrochen. Kurze Zeit später rückten die Einsatzkräfte zur Robert-Koch-Straße aus. Hier brannte ein an der Fahrbahn abgestellter Kleinbus. Nach den Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

07.3. Im Rahmen der nachbarlichen Hilfe wurde auch die FF Mölln um 15.07 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer klemmenden Person auf der L 205 von Gudow in Richtung Büchen alarmiert. Als das erste Möllner Fahrzeug am Unfallort eintraf, hatten die Kameraden der FF Gudow bereits mit den Rettungsarbeiten begonnen, so dass die Hilfe nicht mehr benötigt wurde.